David Brough | 🇩🇪 Demut, Dankbarkeit und Stärke | Gründer @der_volksmut

Berlin, Deutschland
Ich wurde als Schulkind über Jahre von Muslimen körperlich und seelisch schwer misshandelt. Ich breche mein Schweigen, weil ich mich nicht schämen muss, nicht allein mit diesem Schicksal bin und die Lage an unseren Schulen immer schlimmer wird. Ich war auf einer „Scharia-Schule“: über 90 Prozent Migrationsanteil, Schwimmverbot für Mädchen mit Kopftuch, zwei Deutsche in einer Klasse mit 30 Schülern. Mädchen wurden zum Analsex gezwungen. Beim Besuch der Gedenkstätte Auschwitz sagten drei muslimische Mitschüler: „Hier hätten wir dich auch getötet.“ Als ich das meinem Vertrauenslehrer erzählte, antwortete er: „Wir sind eine Schule der Vielfalt. Die kommen aus einer anderen Kultur. Das musst du akzeptieren.“ Deutschland hat nicht nur seine Kinder aufgegeben. Schlimmer noch: Unsere Kinder werden ihrer eigenen Kultur beraubt. Ich kannte die Regeln des Islam, bevor ich einen Bezug zu Deutschland und christlichen Werten hatte. Im Studium musste ich mich als Deutscher im eigenen Land „deutsch resozialisieren“. Das ist ein Verbrechen. Viele von uns schämen sich. Mit unserer Generation der Schulkinder hat es begonnen. Ich will der „Generation der Verlorenen“ eine Stimme geben. Wir müssen uns nicht schämen. Wir wurden aufgegeben. Wir beobachten die Islamisierung Deutschlands. Ich kenne sie. Ich bin unter ihnen aufgewachsen. Mit ihnen ist nicht zu verhandeln.
426
2,970
10,489
241,366
DavidGegenGoliath retweeted
Schlesi 2011. Es wird nie wieder so
18
17
395
22,738
♦️Gilt in Bezug auf die EU auch: "Kaum gestohlen, schon in ...."❓ Wo bleiben die Deutschen Interessen❓🥳
Benjamin Kaiser
3
7
262
„Wir leben in einem guten Deutschland“ – danach zwei Minuten Jubel: Beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit liefern irritierende Szenen vor allem ein Bild darüber, wie weit politische Elite und Volk auseinanderliegen. Steinmeier mahnt Selbstkritik? volksmut.de/wir-leben-in-ein…
16
17
109
2,387
Irre Szenen auf dem Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen. Nach der Rede von Bundespräsident Steinmeier bricht im Saal ein zweiminütiger Jubel aus, stehende Ovationen, begeisterte Gesichter. Geladen ist die gesamte Politelite des Landes. Steinmeier endet mit dem Satz: „Wir leben in einem guten Deutschland.“ Wo leben diese Menschen? Wer oder was wird hier eigentlich applaudiert? Jahrelang wurde über die Bevölkerung hinweg regiert, mittlerweile wird Politik gegen die eigene Bevölkerung gemacht. Und genau die, die das zu verantworten haben, erheben sich und klatschen sich selbst zu. Die Wahrheit ist: Die Titanic ist beladen, sie sinkt, und die Blaskapelle spielt weiter. Champagner und Kaviar werden gereicht, während man sich im eigenen Ausfluss ergötzt. Draußen sehen die Menschen ein anderes Land. Drinnen feiert eine abgehobene Elite ein Deutschland, das es so nicht mehr gibt. Zwei Minuten stehende Ovationen für den Satz, alles sei gut. Das ist kein Fest der Einheit. Das ist die Selbstbeweihräucherung einer Kaste, die den Kontakt zur Realität verloren hat.
753
1,051
5,390
115,057
Frank-Walter Steinmeier auf dem Festakt der Deutschen Einheit. Ihnen steht das Wasser bis zum Hals.
108
79
867
13,325
Ich habe zum heutigen Tag der Deutschen Einheit eine Botschaft: Ich will mich als Westdeutscher bei allen Ostdeutschen entschuldigen. 🙏 Nicht etwa, weil ich persönliche Schuld oder Vorwerfbarkeit auf mich geladen hätte – ganz im Gegenteil, weil es mir am Herzen liegt. Das Narrativ der rückständig-barbarischen Ostdeutschen, die in verschlungenen Höhlen bildungsfern ihre Nazi-Keulen schwingen, ist ein westdeutsches Produkt. Nicht zuletzt gefördert durch die Spiegel-Redaktion und die Wortneuschöpfung vom vermeintlichen Wutbürger: eine westdeutsche Diffamierungskampagne gegen Ostdeutsche in nie gekanntem Ausmaß. Am Ende dieses Videos mein klares Bekenntnis: Ich bin selbst integrierter Sudetendeutscher. Ich bin dankbar und habe Respekt vor jedem Ostdeutschen. Warum? Weil sie den Ruf der Unfreiheit hören, bevor ihn Westdeutsche überhaupt erahnen. Ostdeutsche haben ein besonders feines Gespür für Freiheitsbeschränkungen – insbesondere wenn Herr Habeck wieder am Heizungskeller klopft. Sie waren klüger als viele Westdeutsche, sind nie auf die Multikulti- und Vielfalts-Sender reingefallen. Sie wurden ausgelacht und haben trotzdem weitergemacht. Sind ihren Weg gegangen. David gegen Goliath. Ich bin zwar nicht legitimiert, für alle Westdeutschen zu sprechen. Aber ich bitte die Ostdeutschen für die jahrelange Arroganz, Anfeindung und Beleidigung um Vergebung. 🙏
117
162
821
11,437
Ganz berührende und wertschätzende Reaktionen von Ostdeutschen. Herzlichen Dank! 🇩🇪❤️
1
1
21
496
DavidGegenGoliath retweeted
36. Jahrestag der Deutschen Einheit und meine Gedanken hierzu Gleich vorweg: Für mich ist die Wiedervereinigung in großen Teilen gescheitert! Und das hat natürlich viele Gründe. Zum einen liegt es an der Presse, die gleich 1989/90 in die Vollen ging und den doofen Ossi erschuf. Wer erinnert sich nicht an „Zonen - Gabi“ dieses widerwärtige Drecksbild, bei dem mir vor Wut die Luft weg blieb. Im Laufe der Zeit steigerte sich dann dieser Wahn noch und heute wird der Ostdeutsche, als geistig zurückgebliebener rechtsradikaler Vollpfosten hingestellt, der zu dumm ist, um bis drei zu zählen. Dass die Kinder dieser angeblich so dummen Menschen jedes Jahr aufs Neue bei PISA die ersten Plätze erreichen und die West-Kinder in die Schmuddelecke schicken, scheint der Presse Jahr für Jahr zu entgehen. Schöner Widerspruch, der sofort klar und deutlich zeigt, dass die Presse hier wohl gründlich indoktriniert ist. Und diese Demütigungen gehen immer weiter, denn was zur Hölle soll denn bitte der Ostbeauftragte der Bundesregierung sein? Was soll denn sein Auftrag sein? Den Ostdeutschen zu erklären, wie man lebt, arbeitet und wählt? Das wissen die selbst und haben die auch schon immer gewusst. Und warum gibt es eigentlich keinen Westbeauftragten der Bundesregierung? Da die Westdeutschen alles wissen und so schlau sind? Und gut, ja, wir haben heute blühende Landschaften in Ostdeutschland. Wer Görlitz und Quedlinburg zu DDR‑Zeiten gesehen hat, weiß, was ich meine. Da hat Kohl nicht zu viel versprochen, aber es hat doch sehr lange gedauert. Was wir aber nicht haben, sind wirtschaftsstarke Großunternehmen, die für breiten Wohlstand im Osten sorgen. Stattdessen haben wir in den Spitzen der Unternehmen, in den Behörden und sogar in den Universitäten nur Westdeutsche in den Führungspositionen sitzen. Und sie sterben nicht aus, da sie „ihre Seilschaften“ aus dem Westen nachgezogen haben, denn klar – mit einem Spitzengehalt – lässt es sich auch im dunklen, rechten Osten verdammt gut leben. Hier gibt es dringend Handlungsbedarf, aber ich sehe nicht, wie man das ändern könnte. Ich bin Baujahr 1960, habe 24 Jahre in der DDR gelebt und lebe mittlerweile 42 Jahre im Westen. Ich kenne also beide Seiten und bin auch oft in der alten Heimat zu Besuch, rede dort mit vielen Menschen und bin immer wieder erstaunt, dass so viele Ostdeutsche zwar schlecht über den Westen reden, aber noch nie da waren. Und andersherum ist es ganz genau so. Hier liegt meines Erachtens auch ein ganz großes Problem. Als ich damals 1984 in die BRD kam und mich dort gut eingelebt hatte, fiel mir bei all meinen Arbeitskollegen als Erstes auf, in was für einem großen Wohlstand sie lebten. Kein Wunder, denn ihre Eltern kannten seit 1949 nur eine Richtung. Steil nach oben. Da wurden Häuser gebaut, Eigentumswohnungen und Grundstücke gekauft, vererbtes Geld in hohen Beträgen in Festgeld für 10 % Zinsen angelegt. Kurz: Es ging ihnen allen sehr gut. Als 1989 die Wende kam, änderte sich für sie nichts. Überhaupt nichts. Ihr Leben ging weiter, als wäre nichts geschehen, und für sie geschah ja auch nichts. Auf der anderen Seite, war es natürlich ganz anders. Die DDR‑Bürger konnten sich seit 1949 nur einen sehr bescheidenen Wohlstand erarbeiten. Die allerwenigsten konnten sich ein eigenes Haus bauen, ein Schrebergarten war schon etwas Tolles. Noch eine Neubauwohnung und ein Trabant, dann war man schon zufrieden. Noch ein paar Tausend Mark auf dem Konto, aber das war es dann auch schon und man hatte einen sicheren Arbeitsplatz. Mit der Wende änderte sich für die Ostdeutschen dann plötzlich alles. Es gibt wohl kaum eine Familie, die von den nun folgenden tiefen Einschnitten, den Brüchen in den Biografien nicht betroffen waren. Nach der Währungsunion, die die Ostdeutschen selbst alle wollten, brachen plötzlich die Arbeitsplätze weg. Millionen wurden über Nacht arbeitslos und fanden sich plötzlich in den vollkommen überforderten Arbeitsämtern wieder. Die paar Tausend Ostmark, die sie in D‑Mark hatten umtauschen können, halfen dann auch nicht lange. Irgendwann zog plötzlich die Armut ein, wo vorher ein bescheidener Wohlstand herrschte und eben Sicherheit. Nämlich die Sicherheit, dass an jedem Monatsende Geld aufs Konto kam und der Arbeitsplatz unantastbar war. Fühlte man sich vorher als wertvolles Mitglied der Gesellschaft, so war man indessen nur noch einer der vielen Arbeitslosen, die auf den Ämtern um jeden Pfennig betteln mussten. Diese heftigen Brüche in den Biografien der Ostdeutschen mussten die Westdeutschen nie erleben und auch nicht den Arbeitsplatzverlust. Diese schwere Bürde tragen die Ostdeutschen heute noch und ich kann auch nicht erkennen, wie sie in der breiten Masse diese Defizite aufholen sollen. Die Westdeutschen wissen davon so gut wie nichts und bedienen nur allzu gerne die Klischees der dummen Ossis, die immer noch von der Presse verbreitet werden. Außerdem verloren viele Ostdeutsche im Zuge der Wende nicht nur ihre Arbeit, sondern das "vermeintlich" eigene Haus und oft das Grundstück gleich noch mit dazu, da die ehemaligen Besitzer aus dem Westen ihre Ansprüche dann geltend machten. Und hier muss ich die Westdeutschen mal in Schutz nehmen, denn Schuld waren nicht sie, sondern die DDR‑Behörden, die "fremdes" Eigentum einfach so verkauften, verpachteten oder vermieteten. Das ändert aber auch nichts daran, dass die breite Masse der Westdeutschen auch solche Enteignungen nie erleben mussten. Von der vernichtenden Arbeit der Treuhand wollen wir erst gar nicht sprechen. Das Ergebnis ist hinreichend bekannt und die Einzelheiten würden ganze Bibliotheken füllen. Klar ist heute: Es ging alles viel zu schnell, wurde überstürzt und übers Knie gebrochen. Wenn ich heute im Osten unterwegs bin und mit meiner Generation rede, so höre ich auch immer wieder die selbe Meinung. Die DDR wollen sie nicht wieder haben, denn sie haben nicht vergessen, wie es war, stundenlang für irgendwelchen Müll anzustehen und so ihre wertvolle Lebenszeit zu verplempern. Was sie aber wollen, ist eine gewisse soziale Sicherheit, die es aber eben so nicht mehr gibt. Jeder muss sich selbst kümmern und das fällt vielen noch heute so unendlich schwer, denn vorher war ja in der DDR alles geregelt. Von der Wiege bis ins Grab. Spricht man über soziale Sicherheit, kommt in meiner Generation auch sofort das Thema Rente auf und die Wut darüber, dass man fast keine Rente bekommt. Die meisten sind in der Wendezeit ja völlig unverschuldet in die Arbeitslosigkeit geraten und kamen da nie wieder so richtig raus. Da gibt es natürlich viel Bitterkeit, denn viele haben sich ihren Lebensabend ganz anders vorgestellt. Auch hier sehe ich dringenden Handlungsbedarf, aber auch davon kann man bestenfalls träumen. Und dann natürlich das Thema „Aufarbeitung“, das mir persönlich so am Herzen lag und die niemals stattgefunden hat. Ich hatte ja schon mal darüber berichtet, möchte es hier aber nochmals übernehmen, da es hier so gut her passt. 36 Jahre danach. Denkt man heute an die Wiedervereinigung, so kommt einem überwiegend zuerst der Begriff „Treuhand“ in den Sinn und die große Aufregung, die damals deswegen im ganzen Osten herrschte. In all diesem „Getöse“ ging eins völlig unter. Nämlich die Aufarbeitung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in der DDR begangen wurden. Fast alle diese Verbrechen blieben ungesühnt, straffrei und oft blieben die Täter sogar in „Amt und Würden“. Wie konnte das passieren? Man versetze sich einmal in die Lage eines ehemaligen politischen Häftlings, der in den 90er Jahren auf einem Amt, plötzlich seinem ehemaligen Peiniger gegenüber saß, der dort auf einer gut dotierten Stelle wieder das Sagen hatte. Wie konnte man das nur zulassen? Schuld daran, war die SPD! Wie das? Die „Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen“ in Salzgitter, war zu BRD‑Zeiten für die Erfassung genau dieser Verbrechen, also für die begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der DDR, zuständig. Wie viele Menschen heute gar nicht mehr wissen, hat die SPD schon zu DDR‑Zeiten 1984 darauf gedrängt, diese Erfassungsstelle zu schließen und aufzulösen. Bereits 1988 stellten die sozialdemokratisch regierten Bundesländer und West-Berlin schrittweise die Mitarbeiter und die Finanzierung der Behörde in Salzgitter ein. 1992 hatten sie dann endgültig ihr Ziel erreicht. Die Erfassungsstelle wurde geschlossen, die über 42.000 Akten wurden in das Bundesarchiv nach Koblenz ausgelagert. Die SED-Täter und -Verbrecher nie belangt. Wie konnte die kurz darauffolgende Kohl‑Regierung das nur zulassen? Wieso wurde nicht aufgeklärt und angeklagt? Wieso wurden diese Verbrecher nicht abgeurteilt? Die vielen ehemaligen politischen Häftlinge – von denen ja noch viele leben – wurden gründlich vergessen. Sie haben keine Lobby und finden bestenfalls als „Staffage“ am 3. Oktober für irgendwelche Politiker statt. Viele von Ihnen kämpfen heute noch – 36 Jahre danach – um Anerkennung ihrer schweren haftbedingten Leiden gegen eine unbarmherzige Bürokratie an, die Beweise sehen will, die entweder nicht existieren – da sie vernichtet wurden – oder schlicht nicht zu erbringen sind. Wie beweist man etwa schlaflose Nächte, in denen man von einer Panikattacke nach der anderen gejagt wird? Viele der ehemaligen politischen Häftlinge konnten bedingt durch ihre Leiden auch nicht oder nur teilweise arbeiten, sodass sie oft heute im Alter gleich noch einmal mit Altersarmut bestraft werden, während ihre Peiniger hohe Renten bekommen. Da hilft auch die mickrige „Opferrente“ von nun 417 Euro im Monat nicht viel. Was für eine Schande für diesen Staat. Die Opfer vergessen, die Täter belohnt. Vergesst mir bitte diese tapferen Menschen nicht, die bewusst im Widerstand gegen einen Verbrecherstaat, oft alles riskiert und gegeben haben. Manche sogar ihr Leben. Sie haben – jeder für sich – entscheidend an dieser Wende mitgewirkt und dann oft aus dem Westen heraus die Fäden gezogen und zum Untergang dieses Verbrecherregimes beigetragen. Ich möchte hier als Beispiel Roland Jahn nennen, den ich sehr schätze und respektiere. Als dann die Stasi‑Unterlagen-Behörde gegründet wurde, forderten viele ehemalige DDR‑Bürger ihre Akten an, ohne sich wohl so richtig darüber im Klaren zu sein, was die Stasi wirklich getrieben hat. In wohl nicht wenigen Fällen, kam dann das böse Erwachen, als man Muster, Begegnungen und Familienfeiern zuordnen konnte und mit Entsetzen feststellte, dass einen die eigene Verwandtschaft hin gehangen hat. Daran sind noch im Nachgang nicht wenige Familien zerbrochen. Auch eine Erfahrung, die die Westdeutschen nicht machen mussten. Und ich warne immer eindringlich davor, sich blauäugig die Akten einfach mal so kommen zu lassen. Das sollte vorher gut abgewogen und überlegt werden. Heute stelle ich bei den jungen Menschen in Ostdeutschland die Tendenz fest, den Osten und somit die DDR, zu verklären. Simson, DDR‑Fahne und der Trabi sind Kult und Ausdruck einer gewissen Lebensweise und Rückbesinnung, die bei diesen jungen Leuten eigentlich gar nicht existieren dürfte, denn oft wurden sie erst lange nach der Wende geboren. Dieses „Es war nicht alles schlecht“ gehört zu diesem Kult dazu. Was ich davon halten soll? Offen gestanden, bin ich damit etwas überfragt, oder anders gesagt: Die Zukunft wird es zeigen. Im Westen sieht es nicht viel besser aus, denn für die Jugend hier ist der Osten rechts und da fährt man nicht hin. Hier fällt die permanente Hetze der Medien gegen die Ostdeutschen auf fruchtbaren Boden und kann ebenfalls nur als sehr gefährlich eingestuft werden. Eine erneute bedenkliche Spaltung wird hier also sichtbar, die sich hoffentlich nicht noch vertieft. Trotz alledem habe ich mich natürlich riesig gefreut, als die Wende kam, sich das ostdeutsche Volk von der Diktatur befreien konnte und ich endlich nach fünf langen Jahren meine Eltern wieder in meine Arme schließen durfte. Das Bild zeigt den kilometerlangen Autostau am Grenzübergang Wartha am 10. November 1989, einen Tag nach dem Fall der Berliner Mauer.
102
85
399
12,595
Kirchen brennen in Europa, wie jetzt wieder in Frankreich, und trotzdem wird uns das Klagelied der verfolgten Muslime in Deutschland vorgesungen. Niemand darf sich täuschen lassen. In Europa erleben wir einen deutlichen Anstieg der Christenfeindlichkeit, in Deutschland um rund 22 Prozent, während Brandanschläge auf Kirchen europaweit zugenommen haben. Die Medien berichten lieber über andere Schutzräume, als über das, was unseren Kirchen widerfährt. Weltweit und auf unserem Kontinent werden Kirchen angegriffen, und wir erleben die Entchristianisierung auf europäischem Boden. Paris brennt. Europa brennt.
38
151
561
5,335
DavidGegenGoliath retweeted
France in total chaos: police flee.
1,878
7,761
28,084
1,144,865
DavidGegenGoliath retweeted
Herrlich!! Wenn das Publikum bei der Verbreitung der Klimapanik des Moderators nicht mitspielt… 😂😂😂😂😂 (Quelle: ZDF Morgenmagazin 2.10.2026)
108
486
3,814
207,257
Kanzler Merz im Spätcäsarismus. Bald ertönt im Radio: "Der Kaiser hat das Land verlassen".
3
5
123
1,880
CDU-Chef enthüllt: "Abgeordnete haben schriftlich erklärt, Siegmund nicht zu wählen". Nach Artikel 41 der Landesverfassung sind Landtagsabgeordnete „an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen“. Was nun? volksmut.de/cdu-chef-enthull…
155
608
3,415
48,964
Mehr Gastbeiträge, Nachrichten, Einordnungen und Hintergründe @der_volksmut, auch als Newsletter und Abonnement.
3
9
1,604
Unglaublich! Deutsche sollen sparen. Der NGO-Komplex läuft weiter. @der_volksmut enthüllt: Das staatliche BAMF druckt den Kalender einer NGO-Kampagne, die sich selbst als Schutzschild gegen „völkischen Nationalismus“ bezeichnet – gratis, auf Steuerkosten. volksmut.de/bamf-druckt-mit-…
1
12
65
842
DavidGegenGoliath retweeted
🚨Holy… The thugs rioting in France have just sent Marine Le Pen's chances of winning the Presidential election soaring. 🇫🇷
433
3,217
24,742
546,828
Tagesschau24 arbeitet fleißig an Rot-Rot-Grün: "Nazis haben Kommunisten in Gefängnisse gesteckt"
2
4
39
839
Wüst und Eralp. Das ist doch kein Zufall!
4
2
30
720
Kommentarfunktion in der "Erklärung" von Ferat Kocak deaktiviert, da wissen wir, was mit Linken auf uns zukommt. Das soll ernsthaft Kocak verfasst haben? Der Mann kann kein ordentlichen Deutsch. Keinen einzigen Satz. Wer diesem Bauerntheater glaubt oder es glauben will, ist Teil des Problems.
In den vergangenen Wochen wurde viel über meine Person diskutiert. Teile dieser Debatte waren verletzend, diskriminierend und von Unterstellungen geprägt. 1/9
14
29
463
11,362