Deutschland zuerst 🇩🇪 | Gegen Masseneinwanderung und Werteverfall | Realität ohne Filter | ⛔ No DM

Freiheit die ich meine - Gedanken zum Tag der Deutschen Einheit! Am 3. Oktober denke ich immer an den 22. Dezember 1989, als ich das erste Mal wieder unter den Säulen des Brandenburger Tors stand, mit einem Kloß im Hals, der nicht weggehen wollte. Zehn Jahre zuvor hatte man mich freigekauft und in den Westen abgeschoben – mit den Kleidern am Leib und zehn Mark in der Tasche, mehr hatte ich nicht. Ich bin 1954 in der DDR geboren. Mit 16 saß ich dass erste Mal im Stasi-Knast, weil ich nicht mehr in diesem Staat leben wollte. Wir hörten Westmusik, hatten lange Haare und den Wunsch, die Grenze in den Westen zu überschreiten. Später, als Erwachsener, noch einmal, weil ich weiter widersprach: Staatsverleumdung, staatsfeindliche Hetze, subversives Handeln. Die DDR hat nicht nur Grenzen bewacht. Sie hat Gedanken überwacht, Familien gespalten und Jugendliche gebrochen, die Freiheit wollten. An jenem Abend im November 1989, als der Unrechtsstaat DDR gefallen war, fielen Menschen sich in die Arme, die sich jahrzehntelang nicht gesehen hatten. Der 3. Oktober 1990 war der Tag, an dem das, was ich in jener Nacht am Tor gespürt hatte, endgültig besiegelt wurde. Die Teilung war vorbei. Nicht nur auf dem Papier. Deshalb bleibt der 3. Oktober für mich kein Feiertag wie jeder andere. Freiheit war für mich nie selbstverständlich. Und sie bleibt es nicht. Strukturen, wie ich sie in der DDR erlebt habe, machen sich wieder breit – nicht mit Mauer und Stasi, aber mit Druck auf Meinungsfreiheit, mit Ausgrenzung derer, die anders denken, mit dem Anspruch, die „richtige“ Haltung zu erzwingen. Totalitäre Reflexe in Regierung und Öffentlichkeit sind kein Relikt. Sie kehren zurück, wenn man sie nicht erkennt. Wer einmal erlebt hat, wie schnell ein falsches Wort zur Akte wird, der weiß: Wachsamkeit ist kein Misstrauen gegen die Demokratie. Sie ist die Bedingung dafür, dass sie bleibt. Die Deutsche Einheit ist mehr als ein Datum. Sie ist das, wofür viele von uns bezahlt haben, damit andere es nicht mehr müssen. Vergessen wir das nicht. #TagDerDeutschenEinheit
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Replying to @rebew_lexa
Dieselbe Straße, dasselbe Muster, dieselben Ausreden. Erst wird importiert, dann erklärt, dann repariert der Steuerzahler. Die 30 Prozent sind keine Laune. Sie sind die Quittung dafür, dass Ordnung jahrelang als rechtes Vorurteil behandelt wurde.
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In den vergangenen drei Tagen haben russische Drohnenangriffe mehrere Brücken über den Dnipro in Kiew getroffen. Die Schäden und die daraus folgenden Verkehrseinschränkungen belasten den Alltag der Hauptstadt spürbar. Am 3. Oktober 2026 versammelten sich daraufhin Bürgerinnen und Bürger auf dem Maidan. Videos zeigen vor allem ältere Menschen, die ihre Unzufriedenheit und Sorge über die Auswirkungen auf Infrastruktur und Versorgung zum Ausdruck bringen. Beobachter merken an, dass der Krieg für viele Einwohner Kiews in den vergangenen Jahren vergleichsweise abstrakt geblieben zu sein schien – und die aktuelle Empörung nun umso deutlicher ausfällt, nachdem die Angriffe erstmals so direkt den Alltag der Metropole treffen.
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LES SOLICITAMOS AMABLEMENTE ABANDONAR LA CIUDAD DE KIEV Y EVACUARLA A LA MAYOR BREVEDAD, TANTO CIUDADANOS EXTRANJEROS COMO NACIONALES QUIENES PERMANEZCAN LO HARÁN BAJO SU PROPIA RESPONSABILIDAD YA QUE LA CIUDAD AFRONTARÁ UN INMINENTE PELIGRO MORTAL SU AMIGO, VLADIMIR PUTIN
Moskau, 3. Oktober 2026 – Das russische Außenministerium hat erneut ausländische Diplomaten und Staatsangehörige aufgefordert, die ukrainische Hauptstadt Kiew zu verlassen. In einer Erklärung warnte das Ministerium vor „lebensbedrohlicher Gefahr“ und kündigte an, dass die russischen Streitkräfte „massive Vergeltungsschläge“ gegen Ziele in Kiew und anderen ukrainischen Städten fortsetzen würden. Wer die Warnung ignoriere, trage die volle Verantwortung für mögliche Folgen, so das Ministerium. Ähnliche Appelle hatte Russland bereits im Mai 2026 veröffentlicht. Die aktuelle Stellungnahme fällt in eine Phase verstärkter russischer Angriffe auf Infrastruktur in der ukrainischen Hauptstadt, darunter Brücken und Energieanlagen.
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Heute, Samstag, 3. Oktober 2026 in Paris: Hunderte Demonstranten unter dem Banner von „Les Patriotes“ und Florian Philippot ziehen durch die Innenstadt. Die Menge skandiert laut und deutlich: „Macron dégage !“ – „Raus mit Macron!“ Forderungen: Frexit, Austritt aus der #NATO und Stopp der Ukraine-Hilfen. „Dehors, dehors, dehors ! Vive la France !“ #MacronDégage #Frexit #Paris
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Große Kundgebung in Budapest: Tausende Ungarn schwenken Flaggen und applaudieren dem früheren Premier Viktor Orbán. Viele fordern seine Rückkehr an die Macht – aus Sorge, dass ihr Land sonst denselben Weg geht wie Frankreich. #Ungarn #Orbán Viele, die jetzt bei den Kundgebungen für Orbáns Rückkehr demonstrieren, haben bei der Wahl im April 2026 offenbar anders abgestimmt – oder sind gar nicht hingegangen. Die Tisza-Partei von Péter Magyar hat damals eine klare Zweidrittelmehrheit geholt.
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Dem ist nichts hinzuzufügen. Es ist mittlerweile unerträglich!
Als ehemaliger politischer Häftling der DDR könnte ich den #TagderDeutschenEinheit mit keinem dieser Politiker feiern. Sie bejubeln sich gegenseitig im Saal und wirken dabei kaum anders als jene, gegen die wir damals gekämpft haben. Danke an @_david_brg für die Quelle.
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Nichts hinzuzufügen!
Als ehemaliger politischer Häftling der DDR könnte ich den #TagderDeutschenEinheit mit keinem dieser Politiker feiern. Sie bejubeln sich gegenseitig im Saal und wirken dabei kaum anders als jene, gegen die wir damals gekämpft haben. Danke an @_david_brg für die Quelle.
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Dekadenter Abschaum. Alle an die
Als ehemaliger politischer Häftling der DDR könnte ich den #TagderDeutschenEinheit mit keinem dieser Politiker feiern. Sie bejubeln sich gegenseitig im Saal und wirken dabei kaum anders als jene, gegen die wir damals gekämpft haben. Danke an @_david_brg für die Quelle.
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Bis 18.3.27 muß man Steinmeier noch ertragen. Am 30.1.27 ist Neuwahl.
Als ehemaliger politischer Häftling der DDR könnte ich den #TagderDeutschenEinheit mit keinem dieser Politiker feiern. Sie bejubeln sich gegenseitig im Saal und wirken dabei kaum anders als jene, gegen die wir damals gekämpft haben. Danke an @_david_brg für die Quelle.
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Der Abschaum Applaudiert
Als ehemaliger politischer Häftling der DDR könnte ich den #TagderDeutschenEinheit mit keinem dieser Politiker feiern. Sie bejubeln sich gegenseitig im Saal und wirken dabei kaum anders als jene, gegen die wir damals gekämpft haben. Danke an @_david_brg für die Quelle.
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Sie sind unter sich und feiern den Sieg der Banane über den Verstand.
Als ehemaliger politischer Häftling der DDR könnte ich den #TagderDeutschenEinheit mit keinem dieser Politiker feiern. Sie bejubeln sich gegenseitig im Saal und wirken dabei kaum anders als jene, gegen die wir damals gekämpft haben. Danke an @_david_brg für die Quelle.
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Das ist genau dieselbe abgehobene, ignorante und dämliche Sauce wie die, die WIR '89 weggehauen haben. Wie es aussieht, war das damals aber erst Teil 1...🫣🙄💪💙🇩🇪
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Wenn ich das heute sehe, bekomme ich Tränen in den Augen aber nicht vor Freude, sondern vor Wut ! Mit einer harmlosen ABV Kontrolle fing es damals an, kurz darauf Befreiung und nun wieder Bespitzelung und Freiheitseinschränkungen !
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Wer findet sich wieder?
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🚨 Deutschland-Umfrage-Schock: #AfD erstmals bei 30 % – klarer Vorsprung von 12 Punkten vor der CDU (nur noch 18 %)! Laut neuer INSA-Umfrage für Bild stürzt Kanzler Merz’s Union auf ein Rekordtief. Nur 10 % der Deutschen sind mit ihm zufrieden, 84 % unzufrieden. #CDU/#CSU + #SPD zusammen gerade mal 32 %. Trump hatte nach dem AfD-Triumph in Sachsen-Anhalt schon klar Position bezogen: „The Populist Party in Germany just had a really big night… THEY ARE ON THE RISE… MGGA!!!“ Deutsche Patrioten wachen auf. 🇩🇪
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Als ehemaliger politischer Häftling der DDR könnte ich den #TagderDeutschenEinheit mit keinem dieser Politiker feiern. Sie bejubeln sich gegenseitig im Saal und wirken dabei kaum anders als jene, gegen die wir damals gekämpft haben. Danke an @_david_brg für die Quelle.
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Moskau, 3. Oktober 2026 – Das russische Außenministerium hat erneut ausländische Diplomaten und Staatsangehörige aufgefordert, die ukrainische Hauptstadt Kiew zu verlassen. In einer Erklärung warnte das Ministerium vor „lebensbedrohlicher Gefahr“ und kündigte an, dass die russischen Streitkräfte „massive Vergeltungsschläge“ gegen Ziele in Kiew und anderen ukrainischen Städten fortsetzen würden. Wer die Warnung ignoriere, trage die volle Verantwortung für mögliche Folgen, so das Ministerium. Ähnliche Appelle hatte Russland bereits im Mai 2026 veröffentlicht. Die aktuelle Stellungnahme fällt in eine Phase verstärkter russischer Angriffe auf Infrastruktur in der ukrainischen Hauptstadt, darunter Brücken und Energieanlagen.
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BUNDESTAGSWAHL | Sonntagsfrage INSA/BILD am Sonntag AfD: 30% (+1) Union: 18% (-1) SPD: 14% GRÜNE: 14% (-1) LINKE: 10% BSW: 4% (+1) FDP: 4% Sonstige: 6%
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Während der US-Kriegsminister Pete Hegseth frühmorgens mit den Kadetten Liegestütze auf dem Hallenrasen macht, kommt Boris Pistorius schon beim Heben des Mikrofons und beim kontrollierten Lächeln in die Kameras ins Schwitzen.
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